Die ehrliche Rechnung: eigene Arbeitszeit, Personalkosten, Software und Ausfallrisiko gegen einen Festpreis.
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Die Frage wird meist falsch gestellt. Verglichen wird der Preis eines Dienstleisters mit dem Gehalt einer Hilfskraft – dabei fehlen auf der einen Seite die eigene Arbeitszeit und auf der anderen die Nebenkosten.
Vollständig gerechnet gehören auf die Seite „selbst machen": Bruttogehalt plus rund 21 % Arbeitgeberanteile, Softwarelizenzen, Einarbeitung, Urlaubs- und Krankheitsvertretung – und die Stunden, die Sie selbst mit Belegsortierung verbringen. Acht Stunden im Monat sind fast 100 Stunden im Jahr, die anderswo fehlen.
Auf der Seite „auslagern" steht bei uns ein Festpreis: Grundgebühr, Mitarbeiter- und Buchungsstaffel, keine Mindestlaufzeit. Was dabei herauskommt, hängt von Ihren Zahlen ab – deshalb rechnen Sie hier selbst statt einer Beispielrechnung zu glauben.
Der häufigste Fehler beim Vergleich ist, das Bruttogehalt gegen den Dienstleisterpreis zu stellen. Dazwischen liegen rund 21 % Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung, die Umlagen U1 und U2, Beiträge zur Berufsgenossenschaft, Urlaubs- und Krankheitszeiten sowie die Softwarelizenz.
Der zweite blinde Fleck ist das Ausfallrisiko. Lohnabrechnung und Umsatzsteuer-Voranmeldung sind terminbehaftet: Fällt die zuständige Person im falschen Moment aus, drohen Verspätungszuschläge und Ärger mit Mitarbeitern. Bei einem Dienstleister ist die Vertretung Teil der Leistung, nicht Ihr Problem.
Der dritte ist Ihre eigene Zeit. Sie taucht in keiner Rechnung auf und wird deshalb mit null bewertet – obwohl sie das Teuerste im ganzen Vergleich ist. Setzen Sie im Rechner ruhig Ihren eigenen Stundensatz ein und sehen Sie, was dabei herauskommt.
Preis berechnen, Online-Onboarding ausfüllen, fertig – den Rest übernehmen wir.
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