Ratgeber
Buchhaltung, Lohn und die Pflichten drumherum – hier erklärt, ohne Paragrafenlyrik und ohne Verkaufsgespräch.
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- Digitale Buchhaltung – Belege fotografieren oder hochladen – den Rest erledigen wir.
- Online-Buchhaltung – Ihre Buchhaltung braucht kein Büro in Ihrer Straße – sondern verlässliche Profis und sichere digitale Prozesse.
- Buchhaltungskosten senken – Für kleine Unternehmen lohnt keine eigene Stelle – und die kleinen Lösungen sind teurer, als sie wirken: Ein Minijob kostet mit Arbeitgeberabgaben 2026 rund 790 € im Monat für etwa 43 Stunden und ab 2027 rund 860 €, eine Teilzeitkraft mit 20 Wochenstunden liegt schnell bei 30.000 € im Jahr.
- Buchhaltung wechseln – Viele Unternehmen bleiben bei ihrem teuren oder unzuverlässigen Anbieter – aus Angst vor dem Wechselaufwand.
- Buchhaltung in der Nähe – Wer „Buchhaltung in der Nähe“ sucht, will eigentlich drei Dinge: schnelle Antworten, persönliche Betreuung und kurze Wege.
- KI-Buchhaltung – Künstliche Intelligenz liest heute Belege in Sekunden aus und schlägt die passende Buchung vor.
- Buchhaltungssoftware wechseln – Ob Lexware, sevDesk, DATEV oder Excel: Der Wechsel scheitert selten an der neuen Software, sondern daran, dass die alten Daten nicht sauber herauskommen.
- Buchhaltung automatisieren – Belegerfassung, Zahlungsabgleich, Meldungen: Vieles läuft heute automatisch.
- Steuerberaterkosten senken – Steuerberater sind für Beratung und Abschluss unverzichtbar.
- Entgeltunterlagen ab 2027 elektronisch – Die Übergangsfrist endet am 31. Dezember 2026. Danach gibt es keine Befreiung mehr – für jeden Arbeitgeber, unabhängig von Größe und Branche.
- E-Rechnung: Pflichten und Fristen – Empfangen müssen Sie längst. Ausstellen wird gestaffelt Pflicht – der Termin hängt an Ihrem Vorjahresumsatz.
- Kleinunternehmerregelung – Zwei Zahlen entscheiden – und beim Überschreiten der zweiten passiert etwas, das viele überrascht.
- Buchhaltung für Existenzgründer – Die Entscheidungen der ersten Wochen bestimmen, wie viel Arbeit die Buchhaltung die nächsten Jahre macht.
- GoBD in der Praxis – Die Grundsätze klingen nach Bürokratie, laufen aber auf eine einzige Frage hinaus: Kann ein Prüfer nachvollziehen, wie Ihre Zahlen entstanden sind?
- Kassenführung: TSE und Belegpflicht – Bargeld ist der Bereich, in dem am häufigsten geschätzt wird – und Schätzungen fallen selten zugunsten des Betriebs aus.
- Jahresabschluss vorbereiten – Ein Abschluss wird dann teuer, wenn im Januar erst einmal aufgeräumt werden muss.
- Umsatzsteuer-Voranmeldung – Die Voranmeldung ist keine Steuererklärung, sondern eine Zwischenabrechnung – und sie ist der Termin, der im Betrieb am häufigsten reißt.
- Minijob abrechnen – Die Verdienstgrenze steigt 2027 auf 633 € – die Arbeitgeberabgaben steigen stärker. Wer jetzt kalkuliert, sollte mit den neuen Zahlen rechnen.
- BWA lesen und verstehen – Die meisten Unternehmer schauen auf die letzte Zeile. Die aussagekräftigen stehen weiter oben.
- Lohnbuchhaltung auslagern – Terminbehaftet, fehleranfällig und rechtlich heikel – und trotzdem in vielen Betrieben Nebenbeschäftigung einer einzelnen Person.
Dazu gibt es kostenlose Rechner und Vorlagen sowie unsere Branchenlösungen und Standortseiten.