Gute Buchhaltung · by Digitally Done

Buchhaltungskosten senken – ohne an der Qualität zu sparen.

Für kleine Unternehmen lohnt keine eigene Stelle – und die kleinen Lösungen sind teurer, als sie wirken: Ein Minijob kostet mit Arbeitgeberabgaben 2026 rund 790 € im Monat für etwa 43 Stunden und ab 2027 rund 860 €, eine Teilzeitkraft mit 20 Wochenstunden liegt schnell bei 30.000 € im Jahr. Dazu Urlaub, Krankheit und Einarbeitung. Steuerberater wiederum rechnen Routinearbeit zu Beratungssätzen ab. Es geht deutlich günstiger – mit transparenten Festpreisen.

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Statt eigener Stelle

Keine Personalkosten, kein Ausfallrisiko, keine Softwarelizenzen: Sie zahlen nur die Leistung, die Sie wirklich brauchen.

Statt teurer Routine beim Steuerberater

Wir übernehmen das laufende Buchen und die Löhne – Ihr Steuerberater konzentriert sich auf Abschluss und Beratung. Das senkt in der Regel auch seine Rechnung deutlich.

Transparente Staffelpreise

Buchungen ab 0,59 €, Mitarbeiter ab 8 € – je mehr Volumen, desto günstiger. Ohne Verhandlung, ohne versteckte Kosten.

Rechnen Sie selbst: Ein Betrieb mit 10 Mitarbeitern und 200 Buchungen im Monat zahlt bei uns 29 € Grundgebühr + 100 € Lohn + 198 € Buchungen = 327 € monatlich – inklusive UStVA-Vorbereitung, BWA, AAG-Anträgen und digitalem Personal-Portal. Vergleichen Sie das mit den Kosten einer Teilzeitkraft oder Ihren aktuellen Rechnungen.

Möglich macht das unser Modell: 100 % digitale Prozesse und ein Team aus erfahrenen freien Mitarbeitern in ganz Europa, koordiniert mit deutschen Qualitätsstandards und der Befugnis nach § 6 Nr. 4 StBerG. Die Abrechnung erfolgt netto im Reverse-Charge-Verfahren – für vorsteuerabzugsberechtigte Unternehmen ein reiner Durchlaufposten.

Die drei Kostenblöcke, die sich wirklich bewegen lassen

Buchhaltungskosten bestehen selten aus einer einzigen Rechnung. In den meisten kleinen Unternehmen verteilen sie sich auf drei Blöcke: die eigene Arbeitszeit oder die einer Hilfskraft, die Rechnung des Steuerberaters und die Software- und Nebenkosten. Wer sparen will, sollte alle drei getrennt betrachten – denn sie reagieren unterschiedlich.

Der teuerste und am wenigsten beachtete Block ist die eigene Zeit. Wenn Sie als Inhaber monatlich acht Stunden mit Belegsortierung verbringen, sind das rund 96 Stunden im Jahr, die Sie nicht in Kundengewinnung oder Leistungserbringung stecken. Dieser Block taucht in keiner Rechnung auf und wird deshalb systematisch unterschätzt.

Der zweite Block ist die Routinearbeit beim Steuerberater. Laufendes Buchen ist keine Beratungsleistung, wird aber häufig zu Beratungssätzen abgerechnet. Genau hier liegt der größte sichtbare Hebel – mehr dazu auf unserer Seite zu den Steuerberaterkosten. Der dritte Block, Software und Lizenzen, entfällt bei uns vollständig, weil die Systeme über uns laufen.

Eine ehrliche Rechnung mit echten Zahlen

Nehmen wir ein Unternehmen mit 10 Mitarbeitern und 200 Buchungen im Monat. Bei uns sind das 29 € Grundgebühr, 100 € für die Lohnabrechnung (10 Mitarbeiter zu je 10 €) und 198 € für die Buchungen (200 × 0,99 €) – zusammen 327 € im Monat, also 3.924 € im Jahr. Enthalten sind darin die UStVA-Vorbereitung, die monatliche BWA, AAG-Anträge, Mitarbeiter-Abmeldungen und das Personal-Portal für alle Mitarbeiter.

Die Alternative einer eigenen Kraft: Für diesen Umfang reicht keine Vollzeitstelle, ein Minijob aber auch nicht. Ein Minijob deckt bei der aktuellen Grenze von 603 € rund 43 Stunden im Monat ab und kostet Sie mit den Pauschalabgaben von 31,17 % etwa 790 € monatlich – rund 9.500 € im Jahr, ohne Vertretung bei Urlaub und Krankheit. Eine Teilzeitkraft mit 20 Wochenstunden liegt schnell bei 30.000 € Arbeitgeberkosten im Jahr.

Der Vergleich hinkt bewusst nicht: In beiden Fällen sind Software, Einarbeitung und Ausfallrisiko mitzudenken. Rechnen Sie Ihren eigenen Fall im Preisrechner durch – Sie sehen das Ergebnis sofort, ohne Anfrage und ohne Verkaufsgespräch.

Wo Sparen falsch verstanden wird

Zwei Sparversuche gehen regelmäßig schief. Der erste ist das Aufschieben: Wer Belege sammelt und einmal jährlich abgibt, spart keine Kosten, sondern erzeugt Mehraufwand – und verliert die Möglichkeit, unterjährig zu steuern. Wer Fristen reißt, zahlt zusätzlich Verspätungszuschläge.

Der zweite ist die Auswahl allein nach dem Stundensatz. Ein niedriger Satz nützt wenig, wenn die Zusammenarbeit Rückfragen produziert, die Sie wieder Zeit kosten. Deshalb arbeiten wir mit Festpreisen je Buchung und je Mitarbeiter statt mit Stunden: Sie wissen vorher, was der Monat kostet, und wir haben kein Interesse daran, dass ein Vorgang länger dauert.

Und ein Hinweis zur Umsatzsteuer: Unsere Rechnungen weisen keine Umsatzsteuer aus, weil im Reverse-Charge-Verfahren nach § 13b UStG abgerechnet wird. Für vorsteuerabzugsberechtigte Unternehmen ist das ein reiner Durchlaufposten – der Vergleich mit deutschen Bruttopreisen fällt dadurch noch deutlicher aus.

Häufige Fragen

Gut zu wissen

Wie viel kann ich konkret sparen?
Das hängt von Ihrer Ausgangslage ab. Gegenüber einer eigenen Buchhaltungskraft sparen kleine Betriebe oft über 70 %, gegenüber der Vollauslagerung an den Steuerberater häufig 30–50 % der laufenden Kosten. Berechnen Sie Ihren Preis im Online-Rechner und vergleichen Sie selbst.
Leidet die Qualität unter dem günstigen Preis?
Nein – der Preisvorteil kommt aus digitalen Prozessen und unserem europäischen Team, nicht aus weniger Sorgfalt. Wir arbeiten mit deutscher Profi-Software (Agenda), festen Ansprechpartnern und der gesetzlichen Befugnis nach § 6 Nr. 4 StBerG.
Gibt es versteckte Kosten?
Nein. Alle Preise stehen öffentlich auf unserer Website – inklusive der einmaligen Einrichtungskosten. Auswertungen, UStVA und AAG-Anträge kosten 0 €. Preisänderungen kündigen wir mindestens sechs Wochen vorher an.
Ab welcher Größe lohnt sich das Auslagern?
Praktisch ab dem ersten Mitarbeiter und ab wenigen Belegen im Monat, weil unser Modell keine Mindestabnahme kennt: Sie zahlen die Grundgebühr plus das, was tatsächlich anfällt. Nach oben skaliert es ebenfalls – ab 20 Mitarbeitern kostet jeder 9 €, ab 50 nur noch 8 €.
Gibt es versteckte Kosten oder Mindestlaufzeiten?
Nein. Alle Preise stehen im Preisrechner, UStVA-Übermittlung, BWA, Auswertungen, AAG-Anträge und Mitarbeiter-Abmeldungen sind inklusive. Aufpreise gibt es nur für klar benannte Zusatzfälle, etwa 5 € je Mitarbeiter bei Schicht-, Zuschlags- oder Tarifabrechnung.

Überzeugen Sie sich selbst – in einer Minute.

Berechnen Sie Ihren Preis im Online-Rechner oder starten Sie direkt das Onboarding – ganz ohne Verkaufsgespräch.

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